Wissenschaftliche Erkenntnisse
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  1. MRT Aufnahmen an der Universität Gießen belegen, dass der Mandelkern (Angstzentrum) durch Achtsamkeitesmeditation schrumpft. Der Hippocampus, der für die Gedächtnisfunktion zuständig ist, wächst dagegen. 
  2. Bei schweren Erkrankungen kann die Achtsamkeitsmeditation dabei helfen mit der Situation umzugehen. So wird an den Kliniken Essen-Mitte Achtsamkeitsmeditation begleitend zur Chemotherapie angeboten.
  3. Achtsamkeitsmeditation macht wacher und aufmerksamer, sorgt für einen besseren Umgang mit Stress und das Immunsystem wird gestärkt.
  4. Meditation befreit von Stress. Die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol wird verringert.
  5. Meditation verändert das Gehirn positiv. Das Gehirn altert durch Meditation langsamer, da die Großhirnrinde dicker wird.
  6. Meditation für mehr Kreativität. Der Neocortex ist für kreatives, strategisches, visionäres Denken, soziales Verhalten und für Problemlösung zuständig. So lange aber das limbische System aktiv ist, weil es für emotionale Stabilität sorgen möchte, werden Ideen nicht im Neocortex verarbeitet. Meditation hilft also das kreative Potential auszuschöpfen.
  7. Meditation ist ein wirksames Mittel bei Depression. An der Lund University in Schweden wurde 2014 bewiesen, dass Meditation bei Depressionen und Angststörungen genauso wirksam ist wie kognitive Verhaltenstherapie.
  8. Meditation kann Schmerzen lindern. In einer Studie der Wake Forest Baptist University wurde nachgewiesen, dass Meditation die Schmerz-Intensität um bis zu 40 Prozent senken kann. Zum Vergleich: Morphium liegt bei etwa 25 Prozent.
  9. Meditation verbessert den Schlaf. Eine Studie der University of Utah belegt, dass Menschen, die meditieren, nachts besser schlafen.
  10. Meditation macht dich zu einem besseren Menschen. Forscher der Harvard University fanden heraus, dass Meditation mitfühlender macht und das Bedürfnis Gutes zu tun verstärkt.