Grundlagen der Übung in Achtsamkeit
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Ein kurzer Einstieg ins Thema Achtsamkeit - diese Punkte lassen sich in jeder Situation bewusst anwenden

  • Nicht-Urteilen - leichter gesagt als getan. Wir urteilen schließlich gerne. Aber das steht im Widerspruch zur Akzeptanz. Denn das Urteilen sorgt dafür, dass du dich verbiegst und dich vielleicht selbst belügst. Deshalb "einfach" nicht urteilen.
  • Geduld - habe Geduld mit dir selbst. Das hilft dir dabei enspannter zu sein. 
  • Den Geist des Anfängers entwickeln - versuche die Dinge so zu erforschen, als hättest du sie noch nie zuvor gesehen.
  • Vertrauen - durch die Sorge um alle möglichen Dinge wird nichts besser. Tue deinen Teil und vertraue darauf, dass sich der Rest ergibt.
  • Nicht-Erzwingen - das hängt eng mit der Geduld und der Akzeptanz zusammen. Wenn etwas im Rahmen der Achtsamkeitsübung nicht so klappt wie du es dir vorstellt, dann akzeptiere es und versuche nicht "besser" zu werden. In diesem Kontext wird oft von der Absichtslosigkeit der Übung gesprochen.
  • Akzeptanz - es ist wie es ist. Durch die Akzeptanz reduzierst du die Anspannung und das macht dann vieles möglich. Und wenn du z. B. doch urteilst, dann akzeptiere es und ärgere dich nicht darüber.
  • Loslassen - ob es die Ängste, die verurteilenden Gedanken oder einfach nur die vielen Pläne sind. Akzeptiere sie und lasse sie dann weiterziehen.